Im Rahmen der Aktion „München liest aus verbrannten Büchern“, die dieses Jahr nur virtuell Stattfinden kann, wurde dieses Jahr aus dem Hinterhalt aus verbannten Werken von Erika Mann, Erich Mühsam, Erich Kästner, Lion Feuchtwanger, Hermann Hesse und Max Hansen gelesen.
Die öffentlichen Bücherverbrennungen waren der Höhepunkt der sogenannten „Aktion wieder den undeutschen Geist“, mit der kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, im März 1933, die systematische Verfolgung jüdischer, marxistischer, pazifistischer und anderer oppositioneller oder politisch unliebsamer Schriftsteller begann.

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